Führungsunterstützung unleashed
Lass dich bei Groß- und Flächenlagen von KI unterstützen, um nie wieder etwas zu verpassen!

Funktionen
Chatte mit deinen Einsätzen

Ein Agent bietet dir übersichtlich alle Infos für deinen Einsatz oder deine Flächenlage, die du jetzt brauchst.
Die Kartendarstellung unterstützt dich bei der Visualisierung, auch wenn du nicht vor Ort bist.
Routenberechnung

Routen kannst du dir direkt mit im Chatfenster ausgeben lassen, um häufiges Wechseln der Programme zu vermeiden.
Du hast auch Zugriff auf Hydranten.
Dokumenten-Rack

Lege deine eigenen Dokumente ab, um den Assistenten darauf zu trainieren. So kann er deine lokalen Handlungsanweisungen und spezielle Gegenheiten bei dir vor Ort berücksichtigen.
Unsere Vision
Vernetzte Einsatzführung
BOS KI verbindet Einsatzdaten, Karten, Wetterinformationen und Kommunikation in einer zentralen Oberfläche. So erhalten Einsatzkräfte schneller ein vollständiges Lagebild und können fundierte Entscheidungen treffen.
Intelligente Unterstützung
Eine KI unterstützt die Stabsarbeit, wertet Informationen aus und macht relevante Daten unmittelbar zugänglich. Routineaufgaben werden automatisiert, damit mehr Zeit für taktische Entscheidungen und die Koordination im Einsatz bleibt.
Gemeinsam handlungsfähig
BOS KI schafft eine flexible Grundlage für moderne, vernetzte Gefahrenabwehr. Das System soll Menschen nicht ersetzen, sondern ihre Erfahrung mit aktuellen Informationen und intelligenter Assistenz wirkungsvoll ergänzen.
Roadmap

April 2026: Hackathon der BF München
BOS KI wurde geboren beim Hackathon der Feuerwehr München – Ziel war es, in ca. 24 Stunden Software zu entwickeln, die die Arbeit von Feuerwehren vereinfacht, in unserem Falle die Arbeit in einem Stab. Damals noch FUGS KI gennant gab es am Ende der 24 Stunden einen ersten Prototypen, der als Proof-of-Concept funcktionierte.
Q2-Q3 2026: Bildung einer Projektgruppe
Nach dem Hackathon blieben einige Mitglieder des Projektteams weiter in Kontakt, um an der Idee von BOS KI festzuhalten, wir irganisierten uns als Projektgruppe, hielten Kontakt zur BF München und den Herstellern von Stabssoftware, um weiter am Projekt zu arbeiten.
Q3 2026: Entwicklung einer Demoversion
Nachdem in der Projektgruppe alle rechtlichen Fragen geklärt waren, ging es an die Entwicklung einer Demoversion, um damit auch an andere Feuerwehren herantreten zu können – weiter mit dem Grundgedanken, die Software quelloffen zur Verfügung zu stellen.
Unser Team

Christopher W.
Projektleitung, Entwicklung

Christopher M.
stlv. Projektleitung, Entwicklung, Infrastruktur

Moritz K.
Entwicklung, Infrastruktur, Webseite

Niklas Z.
Entwicklung, Webseite

Florian S.
Entwicklung, Infrastruktur